BRASS BAND BERLIN - Musik, Show und Slapstic
BerLi-Press
“Die Brass Band Berlin und ihr Bandleader Thomas Hoffmann, elf Top-Musiker aus den großen Berliner Orchestern, ziehen wie beim Straßenkarneval zu den Klängen von „When the Saints go marchin in“ in die ehrwürdige Philharmonie in Berlin ein.“
(Thomas Moser)
Peng und Knall mit Lachmusik
Hessische Allgemeine Zeitung Fritzlar/Homberg 03.08.2009
„Mit lockerem Schritt und schwungvollem Spiel, so marschierte die Brass-Band Berlin vor den Reihen des Publikums hin zur Bühne. Der laue Sommerabend, der hautnahe Auftritt der Musiker und der fetzige Bläsersound der Gospelhymne "When the Saints". Das alles wirkte wie ein anregendes Elixier auf die fast 600 Zuhörer...“
(Michael Auerbach)
Berliner erobern Aula im Sturm
Buxtehuder Tageblatt vom 30.03.2009
„Buxtehude - Sie räumten das Feld von hinten auf und sorgten von der ersten Minute an für ausgelassene Stimmung: Die elf Musiker der Brass Band Berlinzogen das Publikum in der Halepaghen-Aula von Anfang an in ihren Bann und sorgten mit kuriosen Einlagen und unerwarteten Soundeffekten immer wieder für überraschte Ausrufe und herzhafte Lacher...“
(Dr. Nina Freudenthal)
Konzert mit Wiehern und Krachen
Norddeutsche Rundschau vom 20.01.2009
„Stehende Ovationen gab es für die BRASS BAND BERLIN und Thomas Hoffmann beim „Neujahrskonzert der Freunde des Theater Itzehoe“ (...) Ein sehr gut besuchtes Theater, ein sehr gut besuchter Neujahrempfang der "Freunde des Theater Itzehoe" und ein sehr gutes, das heißt umwerfend witziges Konzert des bereits zum dritten Mal in Itzehoe auftretenden Ensembles "Berlin Brass Band". Dessen Maestro Thomas Hoffmann, im Zivilberuf ordentliches Orchestermitglied an der Deutschen Oper Berlin, fegt über die Bühne mit seinen Halsband-Cymbeln, verschieden gestimmten Schiedsrichter-Pfeifen und anderen Klöter-, Schnatter- und Heul-Höllen-Instrumenten aus dem Kuriositäten-Kabinett, dass es nur so kracht...“
(Peter A. Kaminsky)
Weihnachtliches á la Dixieland - „Brass Band Berlin“ jazzt herrlich im Stadeum
Stader Tageblatt vom 11.12.2008
„Stade. Die Brass Band Berlin mit ihrem Dixieland-Jazz-Weihnachtskonzert im Stade um, alle hervorragende Musiker aus den großen Berliner Orchestern, ließen ihre Fans mit viel Entspannung in die Weihnachtszeit gleiten.
„Das hat sich wirklich gelohnt“ und „das ist richtiges Entertainment“, war am Ende der zweieinhalb Stunden beim Gang zur Garderobe zu vernehmen. In Hamburg habe die Brass Band vor 1.700 Zuhörern gespielt, berichtete eine Insiderin...“
(Dr. Janine Rehbein)
Männercharme im Frack
Heilbronner Stimme, 15.12.2008
„Heilbronn - Dass dieses Weihnachtskonzert eines „der etwas anderen Art“ werden wird, ist schon beim Einzug der Brass Band Berlin ( BBB ) in den Maybach-Saal der Harmonie klar: mit Nikolausmützen, roten Fliegen und passenden roten Sockensteht der fröhlichen Elf aus der deutschen Hauptstadt der Sinn kaum nach geruhsamer Andacht...“
(Monika Köhler)
Von Trillerpfeife bis Schreibmaschine Kultur: Brass Band Berlin bot Publikum des Liebenberger Musiksommers Feinkost / Am Ende gab es stehende Ovationen
Märkische Allgemeine, Neues Granseer Tageblatt, 09.07.2008
„LIEBENBERG: Classic, Jazz & Comedy – es war ein Gemischtwarenladen den die Brass Band Berlin beim Liebenberger Musiksommer am vergangenen Wochenende zum Besten gab. Aber was für einer! Musikalische Feinkost war zu hören und das aus ganz unterschiedlichen Genres und eigens für die elf Berliner Musiker arrangiert...“
BERLIN BRASS BAND: Da fliegen die Fetzen
Norddeutsche Rundschau, 20. März 2007
„Itzehoe - Das Konzert beginnt mit einem Höhepunkt, dem lautstarken „Oh when the saints“ - Einmarsch der „Berlin Brass Band“, fein im Frack mit Schärpe. Es endet mit einem Höhepunkt, einem mitreißenden „Sing! Sing! Sing!“ mit einer grandiosen Klarinetten-Solo-Improvisation von Tobias Schiller und einem fulminanten Schlagzeug-Solo von Sven Kalis. Und dazwischen? Nur weitere Höhepunkte!...“
(Peter A. Kaminsky)
Selbst "Pannen" sind perfekt
Frankenpost, 18.07.2006
„Mit Frack, Charme und Bauchbinde - wenn auch ohne Schirm und Melone - betörte die Brass Band Berlin ihre Zuhörer in der Alten Ofenhalle des Selber "Factory In". Vom ersten Takt an entfachten die blasenden Preußen ein musikalisches Feuerwerk, dass dem Publikum Hören und Sehen verging...“
(Katrin Lyda)
Brass Band Berlin: Mitreißend und urkomisch
Norddeutsche Rundschau, 27. 03. 2006
„Allein dieser Thomas Hoffmann: Behängt mit unzähligen Schlag-, Rassel- und Pfeif-Instrumenten im Miniformat rast er über die Bühne, bedient nebenbei noch Xylophon und Vibraphon sowie eine Unmenge von Tröten, Glocken, Kuhschellen, Kastagnetten und anderen Schlaginstrumenten undefinierbarer Herkunft...“
Musiker machen aus Marsch einen Walzer
Magdeburger Volksblatt, 14.01.2006
„Erstmalig bei Kunst Kultur Karstadt in Magdeburg war eine Band zu erleben, die seit zehn Jahren musiziert und sich aus hervorragenden Bläsersolisten von verschiedenen Berliner Orchestern zusammensetzt...“
Eine Kleine Lachmusik: Die Brass Band Berlin beim Mozartfest
Main-Post, 04. Juli 2005
„Für mehr als 1000 Orgelpfeifen hat Bach seine Bourrée geschrieben. Der Klassiker geht aber auch anders - mit zwei Trompeten, zwei Posaunen und einer Tuba. Die Brass Band Berlin pfeift und bläst und trillert und lässt die altehrwürdigen Töne swingen...“
Witzige Grimassen: Brass Band Berlin galoppiert durch Klassiker
Aller-Zeitung, Gifhorn, 11. Juli 2005
„Vielleicht lag es an den endlich aufbrechenden Wolken, dass die Stimmung im Schlosshof besonders gut war. Die Brass Band Berlin, mit Musikern aus verschiedenen Berliner Orchestern, sorgte mit ihrem Einmarsch in den Hof mit "When the Saint´s" für zusätzliche Heiterkeit...“
Brass Band Berlin begeistert Publikum beim Sommerkonzert
Franfurter Rundschau; 10.07.2001
„Mit großem musikalischem Können, gekonnter Moderation, witzigen Show-Einlagen und einem zwischen Bach, Bernstein, Bizet und den Beatles angesiedeltem Programm begeisterten die elf Bläsersolisten das Publikum...“
Sorgten für Super Stimmung: Brass Band Berlin - "Swing mit Witz, Charme & Frack"
Neue Braunschweiger, 16.01.2000
„Neben der Chris Barber Band war ein weiteres Highlight des Abends der Auftritt der Brass Band Berlin, die mit "Fun-Musik" das Publikum von den Stühlen rissen: neben dem klassischen Repertoire der elf Orchestermusiker standen unter anderem Parodien von Marilyn Monroe, den Flintstones und aus der Oper "Carmen" auf dem Spielplan.“
Brass Band Berlin sorgte für eine ausgelassene Stimmung
Berliner Morgenpost, 28.05.1995
„Rossini, Bizet und Ravel hätten sich im musikalischen New Orleans des 19. Jahrhunderts
wohlgefühlt. Diesen Eindruck muß bekommen, wer den Arrangements der Brass Band Berlin im Kammermusiksaal der Philharmonie lauscht. Dort verschmelzen auf galanteste Weise Ragtime und Oper, Marsch, Dixieland und Balettmusik...“