Die junge Schweizer Sängerin Rahel Indermaur (29) studierte nach Abschluss ihres Primarlehrerstudiums, in St.Gallen bei Hiroko Nishida und später in Toulouse und Berlin bei Jane Berbié und David Lee Brewer Gesang. Zur Zeit ist sie Mitglied der Opernmeisterklasse von KS Grace Bumbry.
Sie war mehrmals Preisträgerin der Züricher LYRA Stiftung und erhielt überdies den Kulturförderpreis des Kantons St.Gallen, Musikpreis des Schweizer RotaryClubs und den Kosciuszko Foundation Music Award in New York für ihre Interpretation von Chopin Liedern.
Rahel Indermaur trat als Konzert- und Oratoriensängerin in New York, der Philharmonie Berlin, der Tonhalle Zürich, mit der Südwestdeutschen Philharmonie, dem Sorbischen Nationalorchester, den Brandenburger Bachsolisten, dem Kammerorchester Berlin, dem Kammerorchester Antalya, dem Orchestra Superior del les Illes Balears und den Lemberger Symphonikern auf.
Im Opernbereich singt Rahel Indermaur vor allem die Partien des italienischen und französischen Repertoires.
2009 wurde Rahel Indermaur für die Titelpartie in Offenbachs Oper La belle Hélene in der Opernproduktion von Ulrich Peter und Martin Baur in den ABB Hallen in Zürich engagiert. Zudem sang sie die Dalila in einer Opern Air Produktion in Antalya. Im Rahmen der Opernakademie von Grace Bumbry an der UdK in Berlin im Sommer 2009 sang sie in Rolle der Amneris Szenen aus der Oper Aida. 2009 debütierte Rahel Indermaur beim Opernfestival Musica Mallorca mit dem Orchestra Superior del les Illes Balears unter José Maria Moreno mit Mozart Arien und Ensembles.
2010 wird Rahel beim Festival Musica Mallorca die Lola in Cavalleria rusticana geben, mit den Brandenburgischen Symphonikern und dem Dirigenten Kevin McCutcheon wird sie de Fallas Liederzyklus Siete canciones populares espanolas singen und beim Musikfestival Schmochtiz mit dem Sorbischen Nationalorchester unter Wolfgang Rögner französische Opernarien singen.
Zusammen mit dem Pianisten Kevin McCutcheon wird sie 2010 Schumannrecitale im Rahmen einer Japantournee singen.
Rahel Indermaurs ausdrucksstarke Stimme wird in der Presse gefeiert. Das führende Internationale Opernmagazin Orpheus schreibt „Rahel Indermaur hat eine wunderschön, samtig und warmtimbrierte Stimme - eine viel versprechende Künstlerin“. Clauspeter Koscielny, Herausgeber Orpheus
Ihr Auftritt in der Tonhalle Zürich wird von Beat Kappeler, Neue Zürcher Zeitung, mit den Worten „eine großartige Stimme, eine faszinierende, junge Sängerin, von der wir noch viel erwarten dürfen“ umschrieben.
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