"... Nach einer Pause begeisterte dann Benedict Kloeckner auf seinem Cello das Publikum. Das Pezzo Capriccioso für Violoncello und Orchester reichte den Zuhörern jedoch nicht, sodass er nicht ohne die Zugabe der Ungarischen Rhapsodie von David Popper und unter kräftigem Applaus die Bühne verlassen durfte."
(www.rostock-heute.de vom 20.08.2010)